Der Aufwärtstrend der Kryptowährungen scheint zum Erliegen gekommen zu sein. Die Kurse am Markt fallen, statt weiter nach oben zu klettern . Viele der digitale Währungen scheinen sich neuen Tiefs zu nähern – die Kryptowährungsmärkte haben am 4. dieses Monats in nur einer halben Stunde 7 Milliarden Dollar verloren.

Da der Kryptomarkt Ende letzten Jahres einen beispiellosen Anstieg des Marktwerts verzeichnete, waren seither nicht alle News als gut einzustufen. Im Januar stieg die gesamte Marktkapitalisierung aller Kryptowährung auf 830 Milliarden US-Dollar – seitdem ist der Markt allerdings nur noch ein Schatten seiner selbst. Die derzeitige Marktkapitalisierung für Kryptowährungen beläuft sich auf rund 260 Milliarden US-Dollar und es ist immer noch nicht klar, ob sich angesichts der derzeitigen Marktgegebenheiten die Lage weiter zu verschlechtern droht. Etliche Anleger befinden sich in einem Dilemma: Man weiß nicht, ob man abwarten soll oder das Trading wiederaufnehmen soll.

In einem Land aber zeigt sich von alledem nichts, und diese Land ist die Republik Weißrussland. Das osteuropäische Binnenland, das als eines der kryptofreundlichsten Länder der Welt gilt, hat grünes Licht für Investitionen in virtuelle Währungen und dieBlockchain erteilt. Die Entscheidung ist gefallen, da das osteuropäische Land seit einiger Zeit eine Politik fordert, die den Kryptomarkt und die Blockchain-Industrie florieren lässt. Dadurch wurde erreicht, daß das Land nun gut gerüstet ist und tiefer in die Kryptowährungen und Blockchain-Technologie eintauchen kann und geeignete Investoren anlocken wird.

Alexander Lukaschenko, der Präsident der Republik, hat in den vergangenen Monaten betont, daß sein Land von der Entwicklung der Informations- und Kommunikationstechnologien profitieren müsse. Im Dezember letzten Jahres äußerte er sich gegenüber Reportern: „Belarus sollte attraktiv für talentierte Menschen und erfolgreiche Unternehmen werden.“ Er fügte hinzu, daß „die Republik Weißrussland das Zeug dazu hat, künstliche Intelligenz, Big Data und Blockchain-Technologien zu entwickeln.“

„Über die Entwicklung der digitalen Wirtschaft“, so der Titel eines Dekret des Präsidenten, das am 28. März veröffentlicht wurde, betrachtet kryptobezogene Aktivitäten im Land als legal. Dies ist ein weiterer Schritt, nachdem die Regierung erst kürzlich neue Standards für Kryptowährungen im Land bekannt gegeben hat.

Was das Dekret für die Kryptoindustrie bereithält

Mit Inkrafttreten des Dekrets sind kryptobezogene Geschäftsaktivitäten , Initial Coin Offerings (ICOs), Smart-Contract-Emissionen, Exchange-Services und Kryptowährungen im ganzen Land legal, ohne Einschränkungen bei der Emission oder dem Handel mit digitalen Tokens. Im Gegensatz zu vielen anderen Ländern verhindert das präsidiale Dekret zusätzlich, daß Steuern auf kryptobezogene Aktivitäten und Unternehmen im Land erhoben werden. Das bedeutet, daß Unternehmen im Kryptowährungsgeschäft fünf Jahre arbeiten können, ohne dafür Steuern zahlen zu müssen. Auch private Kryptowährungskunden und -händler werden in Weißrussland ähnliche Anreize für den gleichen Zeitraum genießen.

Ein weiterer Vorteil des präsidialen Dekrets: Internationale Kryptowährungsunternehmen dürfen in den nächsten fünf Jahren ebenfalls im Land ihren Geschäften nachgehen, ohne dafür Steuern zu zahlen. Um diese Förderung in Anspruch nehmen zu können, müssen sich Firmen und Unternehmen jedoch als Mitglieder des Belarus High Technologies Park (HTP) registrieren lassen. Deren Mitglieder müssen keinen Antrag auf Erteilung einer Arbeitserlaubnis stellen und genießen einen Sonderstatus, der eine temporäre Aufenthaltsgenehmigung für das Land beinhaltet.

Darüber hinaus wird ein besonderer Rat eingerichtet, der in erster Linie für die Entwicklung der digitalen Wirtschaft und die Koordinierung der Digitalisierung zuständig ist und von Andrei Kobjakow, dem Premierminister des Landes, geleitet wird.

What the decree holds in store for the country

Abgesehen von den hohen Einnahmen, die die Regierung von Weißrussland aus Krypto-Firmen und Aktivitäten generieren, gibt es noch weitere Vorteile. Mit dem Inkrafttreten des neuen Dekrets hat das Land einen neuen Standard eingeführt, der die Bilanzierungspraktiken an Kryptowährungen anpassen soll. Der neue Standard stuft digitale Token in den neuen Bestimmungen als Kryptowährungen ein, also werden diese nach Art des Erwerbs und dem angedachten Verwendungszweck eingestuft.

Auch hat die Zentralbank der Republik Weißrussland einige Änderungen vorgenommen. Sie konzentrieren sich auf die Beaufsichtigung von Geschäftsbanken und anderen Finanzinstituten sowie auf die Einführung neuer Anforderungen an die internen Kontrollverfahren. In einer Pressemitteilung der Regierung heißt es, dass das Ziel der neuen Regeln darin bestehe, die Legalisierung illegaler Einkommen, Terrorismusfinanzierung und das schnelle Wachstum von Massenvernichtungswaffen zu verhindern.

Weiteren Berichten von Regierungsbeamten zufolge, werden die neuen Bestimmungen auf eine Perfektionierung der Geldwäschemaßnahmen abzielen – eine Sache, die im Kryptogeschäft wohlbekannt ist und auch den Zustand der Cybersicherheit im Land stark verbessert.

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