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Der Kryptomarkt ist im letzten Jahr stark gewachsen und er wird auch 2018 Gelegenheit für weiteres Wachstum bekommen. Verschiedene Länder unternahmen den Versuch, die Nebenwirkungen der Kryptowährungen durch entsprechende Regulierungen abzumildern. Andere Länder hingegen versuchten, Kryptoinvestments durch flexible Regulierungen und eine freundliche Haltung ins Land zu holen. Aber die Vereinigten Staaten, das führende Land, könnte in Sachen Krypto-Innovation ins Hintertreffen geraten, so ein Ex-Marktregulierer.

Kryptoinnovationen der Vereinigten Staaten

Der ehemalige Commodity Futures Trading Commission (CFTC) Chairman Jim Newsome, sagte am Donnerstag, daß die USA sehr vorsichtig bei der Implementierung von neuen Regulierungen seien sollten.

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Newsome arbeitet jetzt als Berater von Kryptoentwicklern, Exchanges und Minern. Er brachte diesen Kommentar während einer Rede beim jährlichen Meeting der Digital Chamber of Commerce. Paul Atkins, früherer SEC Commissioner, wohnte diesem Treffen ebenfalls bei.

Die beiden ehemaligen Marktregulierer sollten einen Bericht über die besten Verhaltensweisen im Umgang mit Währungen, den Kauf und die Herausgabe erstellen. Es gab allerdings Probleme bei diesem Projekt. Die Fertigstellung des Berichts erschien komplizierter als anfangs gedacht.

Desweiteren sagte Newsome, er glaube nicht, daß es so etwas wie eine Krypto-Bubble gibt. Der Bereich sei dafür nicht groß genug und institutionelle Investoren agierten noch recht zögerlich.

Im Moment sind einige Länder dabei, gute Umgebungen und Bedingungen für Kryptowährungen zu schaffen. Darüber hinaus wachsen Kryptoinvestments in den Ländern, die eine gute Regulierung eingeführt haben, aber die Investitionen in Unternehmen im Kryptobereich wachsen weit weniger schnell an.

Einige andere Länder ohne Regulierungen schauen den Institutionen und Unternehmen dabei zu, wie diese sich gegenseitig regulieren. Das gibt den Investoren, die ihr Geld in diesen Bereichen unterbringen wollen, die nötige Sicherheit und die gesetzlichen Rahmenbedingungen.

SEC Statement zu Kryptoregulierungen

In einem früheren Artikel schrieben wir über die Regulierungen, die die SEC über die Exchanges zu verhängen versucht.

In einem Statement der SEC werden Investoren gewarnt: Keinesfalls sollen Kryptoinvestoren den Exchanges vertrauen. Einige der Börsen scheinen reguliert zu sein, aber in Wirklichkeit ist dem nicht so.

Die Mitteilung im Wortlaut:

“Eine gewisse Zahl dieser Plattformen bieten die Möglichkeit, Assets zu traden, die der Definition von ‚Securities‘ nach den Federal Securities Gesetzen entsprechen. Wenn eine Plattform das Traden von Securities anbietet und als ‚Exchange‘ operiert (wie in den Federal Securities Gesetzen definiert), muss diese Plattform sich bei der SEC als ein National Securities Exchange registrieren oder eine Ausnahmegenehmigung beantragen.”

Schließt euch der Diskussion bei Telegram an (https://t.me/coinstaker)

Bilder von Pixabay

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