Im August 2017 konnten wir eine Hard Fork des originalen Bitcoin-Netzwerks erleben. Die neue Kryptowährung, die sich dabei abspaltete, ist jetzt als Bitcoin Cash bekannt und gilt als die viertgrößte Währung nach Marktkapitalisierung. Die Community ist seitdem gespalten und Microsoft schloß sich der Debatte an.

Die Unterstützer von Bitcoin Cash glaubten, die Probleme mit der Skalierbarkeit von Bitcoin könnten durch eine Erhöhung der Blockgröße gelöst werden. Die Community steht jetzt hinter einer off-chain Lösung bekannt als ‚Lightning Network‘. Microsoft unterstützt die off-chain Lösung, die von der ‚originalen‘ Bitcoin-Community vorgeschlagen wurde.

Microsoft unterstützt Bitcoin im Kampf gegen Bitcoin Cash

Bitcoin Cash, die von Roger Ver unterstützte Kryptowährung, erhielt keine Zustimmung von Microsoft. In einem vom Unternehmen veröffentlichten Statement erklärte Microsoft, daß die on-chain Lösung die dezentrale Natur des Netzwerks herabsetzt. Davon abgesehen, können diese Lösungen nicht die Millionen von Transfers abwickeln, die stattfinden würden, sollte das System weiter wachsen.

Microsoft

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Das Statement liest sich wie folgt:

“Auch wenn einige Communities die On-Chain Kapazitäten (Erhöhung der Blockgröße) vergrößert haben, greift dieser Ansatz die dezentrale Natur des Netzwerks an und lässt keinen Raum für die nötige Durchführung von Millionen von Transaktionen.”

Aber Microsoft geht noch weiter und unterstützt das Lightning Network – eine von Entwicklern vorgeschlagene Lösung, an der derzeit noch gearbeitet wird. Microsoft arbeitet mit den Entwicklern zusammen, um dem denzentralen Protokoll weltweit zum Erfolg zu verhelfen.

“Um die technischen Hürden zu überwinden, arbeiten wir zusammen am dezentralen Layer 2 Protokoll, daß auf den öffentlichen Blockchains läuft. Dabei werden die Attribute einens World Class DID Systems erhalten,” so das Statement.

Microsoft arbeitet mit Digital IDs

Zur Zeit arbeitet Microsoft daran, ein dezentrales Identity-System bereitzustellen. Die Absicht dahinter ist es, Individuen die Kontrolle über ihre ID und ihre privaten digitalen Informationen zu geben. Bislang wurden diese privaten Daten von zentralen Systemen verwaltet. Durch die Arbeit an verschiedenen dezentralen Blockchains will Microsoft den Bürgern dieser Welt mehr Kontrolle geben.

Alex Simons, Director des Program Management der Microsoft Identity Division, erklärt:

“Um diese Vision umzusetzen, ist es essentiell, daß die Menschen alle Aspekte und Elemente ihrer digitalen Identität kontrollieren können. Einzelpersonen brauchen einen sicheren digitalen Hub, der ihre Informationen speichert und sich leicht bedienen lässt . ganz im Gegensatz zum bisherigen System, bei der die Nutzer zahllosen Diensten und Apps ganz pauschal Zugriff auf alle Infos gewähren.”

Um dies zu erreichen, arbeitet Microsoft an einer off-chain Lösung. Das würde es erlauben, eine große Menge an Identitätsdaten und privaten Informationen zu verarbeiten, ohne das Hauptnetzwerk zu belasten. Davon abgesehen arbeitet Microsoft Seite an Seite mit der Decentraliced Indentity Foundation (DIF). Zur Zeit entwicklen Microsoft und die DIF einen bereits demofähigen Prototypen der ID-Lösungen.

Schließt euch der Diskussion auf Telegram an (https://t.me/coinstaker)

Bild: News4c

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