Die Kurse der Kryptowährungen steigen jeden Tag und durchbrechen dabei alle erdenklichen Barrieren. Gerade letzte Woche konnten wir erleben, wie Bitcoin, die wohl populärste aller virtuellen Währungen, über die $8.000-Marke kletterte. Und das trotz Hacks und von Experten geäußerter Bedenken in Sachen Sicherheit. Wir konnten auch erleben, wie hochkarätige Persönlichkeiten aus dem Business, wie etwa der CEO von JP Morgan Jamie Dimon, Bitcoin einen ‚Scam‘ nannten. Trotz all diesen Widrigkeiten gewinnt die Währung weiter an Boden und zieht das Interesse von Menschen aus aller Welt auf sich. Aber wie willkommen ist Bitcoin eigentlich in Ländern der östlichen Hemisphäre?

Russland

Gerade letzte Woche hat der russische Minister für Kommunikation und Massenmedien, Nikolai Nikiforov, daß sein Land Bitcoin ’niemals‘ legalisieren und als offizielles Zahlungsmittel für Waren und Dienstleistungen anerkennen wird.
Berichten der staatseigenen Nachrichtenagentur TASS zufolge, sagte Nikiforov „Bitcoin ist ein ausländisches Blockchain-Projekt. Russlands Gesetzgebung wird Bitcoin niemals als legales Zahlungsmittel anerkennen“. Der russische Minister machte allerdings auch klar, daß man der Blockchain-Technologie nicht generell abgeneigt sei: “Denkbar sind jedoch der Einsatz der Blockchain-Technologie und die Nutzung verschiedener Token”. Dies könnte als ein Versuch Russlands gewertet werden, dem ‚Kryptorubel‘ (Russlands eigene digitale Währung) eine Monopolstellung zukommen zu lassen, indem alle anderen ausländische Währungen auf rechtliche Art und Weise eingeschränkt werden.

Es ist nicht das erste Mal, daß Nikolai Nikiforov öffentlich die Einstellung seines Landes zur Blockchain verkündet. Bereits vor zwei Jahren erwähnte er die „Notwendigkeit, den Nutzen der Blockchain-Technologie zum Wohle der Öffentlichkeit zu erforschen“ und sagte desweiteren, dies sei „von großem Nutzen für die Wirtschaft des Landes und Beziehung zwischen Staat und der Bevölkerung“. Es scheint, als wäre Russland den Möglichkeiten der Kryptowährungen, der Blockchain und den Initial Coin Offerings (ICOs) nicht abgeneigt, auch wenn man kein Interesse an eher dezentralisierten Währungen wie dem ‚Satoshi‘ hat. Vor kurzem erst konnte beobachtet werden, wie einige hochrangige Offizielle der Zentralbank ihre Unterstützung zusicherten und insbesondere den ICOs ‚großes Potential‘ für die Finanz-Start-Ups des Landes zusprachen. Präsident Putin hat erst kürzlich die Entwicklung von regulatorischen Rahmenbedingungen für die Bereiche Krypto-Mining und Auflagen für ICOs in Russland angeordnet.

Malaysia

Malaysias Zentralbank, die Bank Negara Malaysia (BNM), hat mehr Details über Pläne offenbart, die der Entwicklung von Regulierungsauflagen zugrunde liegen. Hierbei geht es um die Kontrolle über den unrechtmäßigen Einsatz von Kryptowährungen im Land.
Wie aus einem Report von Reuters hervorging, hat Muhammad Ibrahim, Gouverneur der Zentralbank, verlautbaren lassen, die Bank werde schon bald neue Regulierungen zum Kampf gegen Finanzierung von Terrorismus und Geldwäsche erlassen. Laut dem Gouverneur beinhalten die Pläne für die Regulierungen auch Verpflichtungen zur Meldung verdächtiger Transaktionen von Einzelpersonen oder Unternehmen. Diese Maßnahmen verpflichten zukünftig dazu, gewisse Transaktionen eigenständig zu melden, um unrechtmäßige Transfers zu verhindern bzw. ausfindig zu machen.
Weiterhin gab der Gouverneur bekannt, daß die präventiven Maßnahmen „dem Schutz vor Mißbrauch des Systems durch kriminelle und anderweitig unrechtmäißge Geldtransfers dienen und die Stabilität und Integrität des Finanzsystems sicherstellen sollen“. Bereits zuvor ließ die SecuritiesCommission Malaysia wissen, daß man an regulatorischen Rahmenbedingunge arbeite, die der Marktintegrität und den Aktivitäten der Investoren dienen. Auch wenn der Gouverneur der Zentralbank bislang keinen genauen Termin nannte, ist es bekannt, daß die Bank bereits seit September diesen Jahres an den neuen Plänen arbeitet.

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