Aktuell stellen Kryptowährungen eine Bedrohung zu staatlichen Fiat-Währungen dar. Sofern Regierungen dagegen keine Maßnahmen ergreifen, wird Fiat-Geld – auf lange Sicht gesehen – diesen weichen. Der Citigroup Geschäftsführer Michael Corbat glaubt, dass Regierungen dagegen vorgehen werden. Kryptowährungen sind momentan auf Wachstumskurs. Schaubild dafür ist Bitcoin, die Erste und immer noch bekannteste Kryptowährung.

Staatliche Kryptowährungen sind unterwegs

Es werden in Zukunft staatliche Kryptowährungen entstehen, gab Corbat vor wenigen Tagen an, als er bei einem Gipfeltreffen in New York für Bloomberg interviewt wurde. Dort betonte er, dass Kryptowährungen eine Gefahr für das Finanzsystem sind, und dass Regierungen darauf reagieren werden. Ähnliche Aussagen traf auch Jamie Dimon, der Geschäftsführer von JP Morgan. Als er über Bitcoin und Kryptowährungen zu Wort kam, sagte er vorher, dass Regierungen für einen “Crash” der Kryptowährungen sorgen werden.

„Ich glaube nicht, dass Regierungen es auf die leichte Schulter nehmen werden, wenn man in ihr Geschäft eindringt und ihnen dabei die Fähigkeit raubt, auf Daten zuzugreifen die zur Unterbindung von Steuerhinterziehung und Geldwäsche notwendig sind, oder im Weg des “Know-your-Customer” Prinzips sind.“, bemerkt Corbat. „Mit großer Wahrscheinlichkeit werden wir sehen wie Regierungen ihre eigenen – nicht Kryptowährungen, da das nicht unbedingt der korrekte Begriff wäre – sondern Digitale Währungen einführen.”

In den Vereinigten Staaten sowie in anderen Ländern werden Finanzielle Transaktionen genau überwacht. Das Hauptziel dabei ist Geldwäsche, Korruption und die Finanzierung von Terrorismus zu Verhindern. Schon seit geräumer Zeit wird der Untergang von Bitcoin durch wichtige Geschäftsführer und Bänker prophezeit. Momentan hat der Kurs von Bitcoin jedoch bereits $8000 dollar (etwa 6750€) erreicht, und der Aufwärtstrend besteht.

Wie es Jamie Dimon und Herr Corbat klargemacht haben, kann Blockchain-Technologie in unterschiedlichen Bereichen eingesetzt werden. Seine Bank experimentiert sogar mit einer internen Kryptowährung namens “Citicoin”. Das Hauptziel von Citicoin ist es, den flüssigen Ablauf von Länderübergreifenden Transaktionen zu vereinfachen. Desweiteren wurde eine Partnerschaft mit Nasdaq etabliert um die Blockchain beim Handel privater Aktienanteile einzusetzen.

State Cryptocurrencies

Erste Versuche dabei Staatliche Kryptowährungen zu erschaffen

Länder Versuchen nun also, ihre eignen Kryptowährungen herzustellen, während Kryptowährungen eigentlich erschaffen wurden um Regierungen, Finanzinstitute und bürokratische Kontrolle zu umgehen. Länder wie Russland, China und Kazakhstan – die ihre eigenen Kryptowährungen erstellen wollen – können jedenfalls keine Anonymität bieten. Alles wird Kontrolliert. Wenn jemand die Quelle seiner Einnahmen nicht erklären kann, wird es Versteuert.

Noch weitere Länder haben ihr Interesse an eigenen Kryptowährungen geäußert – zum Beispiel Estland und Dänemark. Das stieß jedoch auf Kritik von der Europäischen Zentralbank (EZB). An sich möchte die EZB begrenzte Regulierungen am Kryptowährungs-Markt durchsetzen.

„Es Liegt nicht in der Macht der EZB, Bitcoin und andere Kryptowährungen zu regulieren“ gestand Mario Draghi, der Präsident der EZB jedoch. „Es ist voreilig Kryptowährungen bereits als Zahlungsmittel einzustufen. Die Hauptsorge dabei ist die potentielle Instabilität und die Vielzahl an Nebenrisiken.“, fügte er hinzu.

Der Vizepräsident Vítor Costâncio vervollständigte noch: „Bitcoin ist zwar ein Spekulationsinstrument, aber jedenfalls keine Währung. Wir sehen es nicht als Bedrohung für Zentralbanken und die Währungspolitik.“

Werden Kryptowährungen mit National-Digitalen Währungen Koexistieren, oder nicht?

Foto zur Verfügung gestellt von Pixabay

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