Bitcoin hat möglicherweise einen neuen Grund für weiteren Wertzuwachs erfahren, nachdem bekannt wurde, daß eine europäische Adelsfamilie vielleicht in Kryptowährungen und die Innvovationen der Blockchain investiert. Zumindest hat Bitcoin das starke Interesse des Kronprinzen von Liechtenstein geweckt, der Kryptowährungen als etwas bezeichnete, daß man „sich in naher Zukunft einmal etwas genauer anschauen sollte“. Bitcoin-Ankäufe stiegen leicht an, nachdem die Währung in letzter Zeit im Preis gefallen war.

Der deutschsprachige Staat in Mitteleuropa schuldet einen großen Teil des Wohlstands seinem Status als Steueroase. Vielleicht will sich Liechtenstein auch als Mittelpunkt des Finanzmarktes neu präsentieren. Reportern gegenüber äußerte Kronprinz Alois, Bitcoin und andere Kryptowährungen seien eine Möglichkeit, dem finanziellen Status seiner Familie zu helfen, nachdem diese ihre Kunstsammlung nach Beendigung des zweiten Weltkriegs verkaufen musste. Der Kronprinz sagte hierzu: „Insbesondere in dieser komplett neuen und weiterenwickelten Wirtschaft sollte man Kryptowährungen genau beobachten“.

Trotz des Eingeständnisses, daß digitale Währungen „äußerst risktant“ seien, sieht er die Nutzungsmöglichkeiten für die Technologie der Blockchain in dem Staat mit weniger als 40.000 Einwohnern als sehr nützlich an. Er fügte hinzu: „Die Blockchain wird einige wesentliche Dinge ändern. Sie könnte gar dabei helfen, unseren Staat in Zukunft effektiver zu führen. Kronprinz Alois sagte, seine Famillie verfüge in keinem Fall über die nötige Expertise, um in Kryptowährungen zu investieren, aber dies könne sich ändern.

Japans Einfluß auf den Kurs wird stärker

Während Liechtenstein sich erstmals mit den Möglichkeiten der digitalen Währungen beschäftigt, zielt Japan darauf ab, das Bitcoin-Land Nr.1 zu werden. Bitcoin legt in Japan massiv zu. Die asiatische Nation lädt laut zahlreicher Invesment-Spezialisten weiter zu Investements im Bereich Kryptowährungen ein, und das trotz der letzten bekannt gewordenen Hacking-Attacken. Vor einem Monat berichtete die japanische Kryptobörse Coincheck von einem Hack, der die Konten von 260.000 Kunden betraf. Es sind etwa 300 Millionen Pfund zurückzuzahlen. Der Hack, der als der größe digitale Raub bewertet wird, gilt als der bekannteste Fall unter den Hacks, die japanische Kryptounternehmen betrafen.

Ganz anders als bei den Nachbarländern China und Südkorea, die die Nutzung von digitalem Geld massiv einschränken wollen, haben die Risiken Japan nicht abgeschreckt. Das Land hat sich zum Ziel gemacht, die digitalen Währungen zu legalen Zahlungsmitteln zu machen.

Takashi Shiono, ein Finanzspezialist bei der Credit Suisse in Tokyo, sagte: „Schätzungen zu Folge beläuft sich das Steueraufkommen der Sparte Digitalwährungen auf etwa 1 Billion Yen (ca. 9,2 Milliarden US-Dollar). Das schließt Gelder von einzelnen Investoren und von großen Unternehmen ein. Jedoch ist das Ganze nur schwer einzuschätzen.“

Top 3 Bitcoin Investoren

Bitcoin ist eine digitale Währung und ein Zahlungssystem mit einer Marktkapitalisierung von rund 251 Milliarden US-Dollar (Stand: 08. Januar). Es wird von einer Vielzahl an Experten als die in allen Punkten beste Kryptowährung angesehen. Die folgenden Investoren sind laut Berichten und Postings auf Social Media ganz vorne mit dabei:

Barry Silbert

Barry Silbert ist der Chief Executive Officer und Gründer der Digital Currency Group. Das Hauptziel der Organisation ist es, den Fortschritt des globalen Finanzsystems zu beschleunigen und dieses Ziel soll durch die Unterstützung Bitcoins und den Aufbau weiterer Blockchains erreicht werden. Die Firma hat in mehr als 75 Projekte investiert und gilt weltweit als eine treibende Kraft, wenn es um Investments in Blockchain-orientierte Unternehmen geht. In einem kürzlich abgwickelten Deal erwarb die Digital Currency Group die News-Seite CoinDesk, die unter anderen das jährliche Bitcoin Industry-Meeting abhält.

Silberts Unternehmen besitzt darüber hinaus auch Genesis, eine Exchanging-Firma, bei der sich alles um Krypto-Investments dreht, und Grayscale, ein Unternehmen, daß sich auf computerisiertes Money-Contributing spezialisiert hat. Silbert startete außerdem den Bitcoin Investment Trust (OTC: GBTC), einen Exchange Traded Fund (ETF), der den Kurs von Bitcoin im Auge behält.

Blythe Masters

Blythe Masters ist ein ehemaliger Managing Director bei J.P. Morgan Chase und Co. (NYSE: JPM). Mittlerweile ist sie CEO der Digital Asset Holdings. Die Organisation stellt verschlüsselungs-basierte Produkte her, die die Produktivität, Sicherheit, Dauerhaftigkeit und die Abwicklungsgeschwindigkeit von Security Exchanges, inbesondere Bitcoin, verbessern.

Digital Asset Holdings versucht, die Techologie der Blockchain auf die klassischen Handlungsweisen an der Wall Street anzuwenden. Die Organisation erhob ein Gründungskapital von 60 Millionen US-Dollar und hat bemerkenswerterweise J.P. Morgan Chase als ersten Kunden für sich gewinnen können. Letzte befassen sich intensiver mit der Blockchain, um ihre Geschäfte effizienter abwicklen zu können. Zahlreiche Personen denken, daß Masters die Glaubwürdigkeit von Bitcoin durch Digital Asset Holding und ihre bisherigen Aktivitäten an der Wall Street massiv erhöht habe. Ihre Organsisation verfügt über sechs Büros auf drei Kontinenten.

Dan Morehead

Dan Morehead ist der Gründer von Pantera Capital, der ersten auf digitale Währungen fokussierten Investment-Firma. 2013 startete Pantera ihren ersten Krypto-Fond und ist mittlerweile eine der Größen im Bereich des Krypto-Investments. Der Fond hat seit seinem Bestehen einen Return on Investment von über 24.000% für seine Investoren erzielt. Nach letzter Einsicht wurden Gelder in 43 Unternehmen und Organisationen investiert, die sich mit der Blockchain befassen. Darunter sind Trader und Investment-Firmen wie etwa Polychain Capital und Bitstamp, oder auch Coins wie Augur.

Morehead war sowohl bei Goldman Sachs angestellt, als auch in leitender Position im Macro Exchange und als CFO bei Tiger Management. Er ist im Vorstand von Bitstamp, einem Exchange für digitale Währungen, der auch von CME genutzt wird

Bild von www.express.co.uk

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