Einige Experten glauben, daß die Blockchain-Technologie und Quantencomputer unsere Zukunft stark beeinflußen werden. Die Technologie der Blockchain bietet uns dezentralisierte Transaktionen, allerdings könnten diese durch Quantencomputer stark gefährdet sein.

Viele Menschen investieren bereits in Bitcoin und es kommen immer mehr neue Interessenten und Investoren hinzu. Zum Zeitpunkt des Erscheinen dieses Artikels hat Bitcoin einen neues Rekordhoch von $8200 erreicht. Allein in diesem Jahr hat Bitcoin eine enorme Steigerung von anfangs $960 auf den heutigen Spitzenkurs zu verzeichnen. Für das nächste Jahr werden neue Rekordhöhen und ungebremstes Wachstum erwartet.

Einige Experten aus dem Bereich Quanten-Computing denken allerdings, daß diese neue Technologie Bitcoin und die Blockchain hacken könnte. Quantencomputer können sehr leicht eine große Gefahr für die Sicherheit des Bitcoin-Netzwerks darstellen.

“Bitcoin hat zwei Sicherheitsfeatures, die es vor Diebstahl oder unerlaubten Kopien schützen. Beide basieren auf kryptographischen Protokollen, die schwer zu knacken sind. Diese Features nutzen mathematische Funktionen, wie etwa Faktorisierung, die eine Richtung leicht zu berechnen sind, aber nur sehr schwer in die andere Richtung berechnet werden können,” erklärt das MIT Technology Review.

Somit ist es für die Computer aus der heutigen Generation enorm schwierig, die Blockchain-Technologie zu knacken. Mit dem Erscheinen von Quantencomputern würde sich dies allerdings ändern.

Quantum Computers

Quantencomputer: Kryptographie in Gefahr

Ist Bitcoin sicher vor Quanten-Attacken? Laut Divesh Aggarwal von der National University of Singapore, ist die Bedrohung für Bitcoin durchaus real und ernstzunehmen.

“Wenn eine Gruppe von Minern mehr als 50% der Rechenleistung im Netzwerk kontrolliert, ist diese immer in der Lage, Blöcke schneller zu berechnen, als die Gruppe, die die restlichen 49% kontrolliert. In diesem Fall hätte die Gruppe tatsächlichd die Kontrolle über das Hauptbuch,” sagt Aggarwal. “Ein Quantencomputer könnte als Bitcoin-Miner genutzt werden. Falls die Rechenleistung die 50%-Schwelle überschreitet, geht die Kontrolle auf diesen Rechner und seinen Nutzer über.”

Dieses Problem wird allerdings nicht jetzt und auch nicht im nächsten Jahr erwartet. Momentan werden Application-Specific Integrated Circuits (ASICs) für das Bitcoin-Mining genutzt. Man geht davon aus, daß diese Hardware für weitere 10 Jahre einen Geschwindigkeitsvorteil gegenüber Quantencomputern behält.
“Wir finden, daß Bitcoins Proof-of-Work relativ widerstandsfähig gegenüber einer substantiellen Beschleunigung von Quantencomputern ist, was hauptsächlich an den spezialisierten ASIC-Minern liegt. Diese sind im Vergleich zu den geschätzten Rechenleistungen bevorstehender Quantencomputer extrem schnell,” sagte Aggarwal gegenüber dem MIT Technology Review.

Es gibt noch eine andere Gefahr, die weitaus größer ist. Bitcoin hat spezielle kryptographische SIcherheitsfunktionen, die nur dem Besitzer die Kontrolle ermöglichen. Diese basieren auf den gleichen Methoden, mit denen der Public Key verschlüsselt wird. Der Empfänger kann feststellen, ob der Absender auch wirklich im Besitz des Private Key ist. Mit konventionellen Computern ist dieses System kaum zu knacken, Quantencomputer hingegen hätten damit wenig Schwierigkeiten. Diese äußerst leistungsfähigen Rechner sind in der Lage, den Private Key anhand des Public Key zu ermitteln.

Andere Systeme, die Verschlüsselungstechnologien verwenden, sind ebenfalls anfällig für Quantencomputer. Etliche Nutzer machen sich ernsthafte Sorgen, allerdings sollten 10 Jahre Vorlaufzeit für entsprechende Vorbereitungen genügen.

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