Deutschland ist ein weiteres Land, das der Einführung von Kryptowährungen einen großen Schritt näher kommt. Die DZT (Deutsche Zentrale für Tourismus) wird demnächst Bitcoin und andere Kryptowährungen als Zahlungsmittel für ihre Dienste akzeptieren. Die deutsche Organisation erklärte, man sei an der Blockchain-Technologie für die eigenen Finanzgeschäfte interessiert und werde geplante Schritte ab dem 5. März in die Tat umsetzen.

Die DZT dient der Förderung des Tourismus in Deutschland. Es werden Produkte und Strategien entwickelt, die dem Land ein positives Image verschaffen sollen. Mit den neuen Plänen zielt die Organisation darauf ab, die Geschwindigkeit und Sicherheit für Transaktionen zu verbessern. Die Einführung von Kryptowährungen kann finanzielle Einsparungen bei internationalen Transaktionsgebühren ermöglichen und die Arbeit der Organisation transparenter machen.

Beispiel für ein von Innovation getriebenes Land

Die Deutsche Zentrale für Tourismus will Kryptowährungen und Blockchain-Technologie einem Test unterziehen. Unter Umständen werden diese dann für internationale Zahlungen genutzt. Die Deutsche Zentrale für Tourismus ist ein globales Unternehmen und will „als innovationsorientierte Organisation und Vorreiter in der Tourismusbranche ein Zeichen setzen“, sagte Petra Hedorfer, Vorsitzende der DZT. Hedorfer sagte weiterhin:

„Im Rahmen der Strategie zur Digitalisierung betrachten wir kontinuierlich die neuesten Technologien und Trends und prüfen, ob sie in unser Unternehmen implementiert werden können.“

Die in Frankfurt ansässige DZT untersteht dem Bundesministerium für Wirtschaft und Energie, da es sich um einen nationalen Tourismusverband handelt. Sie wird vom Ministerium finanziell unterstützt und verfolgt das Ziel, Strategien und Produkte zu entwickeln und diese zu kommunizieren, um Deutschland als attraktives Reiseziel darzustellen. Um dieses Ziel zu erreichen, betreibt die Organisation auch 32 Zweigstellen im Ausland.

Länder begrüßen Kryptowährungen und die Blockchain-Technologie

Ein weiteres europäisches Land, Frankreich, erklärte die virtuelle Währung als ein zu akzeptierendes Zahlungsmittel im Einklang mit einem Präzedenzfall des Europäischen Gerichtshofs im Jahr 2015. Diese Erklärung erfolgte im Februar 2018. Frankreich ist somit auch auf der Liste der Länder, die diese neue Technologie, deren Erforschung und Entwicklung begrüßen.

Deutschland möchte mit anderen Ländern der Europäischen Union bei der Schaffung von Regulierungenn für Handelsplattformen und Initial Coin Offerings (ICOs) zusammenarbeiten. Diese Regulierungen sind heutzutage ein notwendiges Thema und viele Länder arbeiten daran. Die ersten detaillierten Regelungen für ICOs in Deutschland wurden Ende Februar von der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht erlassen. Aufgrund bislang fehlender spezifischer Gesetze hat diese Behörde die komplette Kontrolle über Kryptowährungen in Deutschland.

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