Am 1. August 2017 erschien Bitcoin Cash als das Resultat einer Fork der Hauptwährung Bitcoin, was die Debatte um die Skalierbarkeit und Blockgröße zumindest zweitweilig beendet hat. Bitcoin Cash ist der ‚Neuling‘ am Markt und kann als eine Art Ableger von Bitcoin betrachtet werden, da es von einer kleineren Community unterstützt wird. Bitcoin Cash wurde als eine echte Alternative zu Bitcoin und als Lösung der Skalierungsprobleme beworben. Trotz mangelnder Unterstützung in der Anfangsphase – der Preis blieb unter $1000 – hat man in den letzten Wochen einen Preisanstieg und ein neues Rekordhoch gesehen. CoinMarketCap zufolge stieg BCH von $1200 auf $1750 und wird derzeit für $1650 gehandelt.

Warum der Preisanstieg? Wird der Kurs weiter steigen?

Ein Blick auf die Daten der Exchangs verrät großes Interesse koreanischer Nutzer. Das Tradingvolumen von BCH/KHW – angeboten von Bithumb, einem der größtem koreanischen Exchanges – stieg in den letzten 24 Stunden um 42% an und belegt laut CoinMarketCap mit $1,296,300,000 den ersten Platz.Dies könnte daran liegen, daß Choe Heung-sik, Governer des Financial Supervisory Service, am Donnerstag verlautbaren lies, digitale Token wie Bitcoin würden nicht als legitime Währung angesehen und es gäbe daher auch keine Pläne, diese zu überwachen. Choe, Vorsitzender des FSS, teilte Reportern mit, digitale Token würden von der Regierung nicht als Zahlungsmittel angesehen und werden daher weiter als reines Spekulationsobjekt eingestuft. Daher erfolge seitens der FSS keinerlei Regulierung.

„Wir beobachten zwar den Handel mit Kryptowährungen, planen aber derzeit keine direkte Kontrolle der Exchanges. Eine Überwachung wird erst kommen, wenn die digitalen Token als legitime Währungen eingestuft werden.“ – Choe Heung-sik

Das eklärt den aktuellen Preisanstieg – was aber passiert nun langfristig?

Bitcoins hoher Kurs hat die User angezogen wie Motten das Licht, allerdings sind viele von ihnen sicher nicht technisch bewandert. Es herrscht Verwirrung unter den Usern und etliche können die beiden Bitcoins wohl nicht voneinander unterscheiden. Mehr User bedeuten auch mehr Verwirrung, aber langfristig kann das nur gut für die Verbreitung von Bitcoin sein. Also kann entsprechend dem Metcalfe’schen Gesetz langfristig mit einer Kurssteigerung gerechnet werden. Tom Lee, Mitgründer von FundStrat, erklärte hierzu: „Mit einem einfachen Modell – der Nutzen eines Netzwerks steigt proportional zur Wurzel der Anzahl der Teilnehmer – lassen sich 94 % der Bewegungen von Bitcoin der letzten 4 Jahre erklären.“

Für noch mehr Verwirrung sorgen die Anstrengungen der beiden großen News-Seiten Bitcoin.com und CoinGeek.com, die Bitcoin Cash (BCH) als das ‚wahre Bitcoin‘ und Bitcoin (BTC) als ‚Segwit Chain‘ promoten.Die Calvin Ayre Media Group (u.a. Betreiber von CoinGeek.com) beabsichtigt, mit Roger Ver und seiner Bitcoin.com-Group zu kollaborieren und die Welt davon zu unterrichten, daß BCH die bessere Blockchain ist. Bitcoin Cash soll ihnen zufolge sämtliche Kriterien erfüllen, nach denen Bitcoin einst geschaffen wurde. Bitstamp, einer der ältesten und in allen 28 EU-Ländern lizensierten Exchanges, kündigte die Unterstützung für Bitcoin Cash an, was mit Sicherheit zu einem Preisanstieg führte.

Der CEO von Bitstamp, Nejc Kodric, verglich den Kampf der zwei Parteien mit den Cola-Wars. “Coca-Cola erfand die süße prickelnde Brause, aber dann kopierte Pepsi das gesamte Konzept zu 95% und verkaufte das eigene Produkt in größeren Flaschen — eine sehr ähnliche Situation mit Bitcoin und Bitcoin Cash — und starteten eine aggressive Marketing-Kampagne, woraufhin etliche Leute gegenüber Pepsi sagten, es sei der bessere Drink. Wahrscheinlich passiert hier gerade etwas Vergleichbares. Wir haben zwei sich ähnelnde Kryptowährungen, die jeweils eine starke und zum Teil auch aggressive Anhängerschaft hinter sich haben. Wir werden unsere User allerdings nicht beeinflußen und bleiben weiterhin unparteiisch.”

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