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Kryptowährungen expandierten auf jeder nur erdenkliche Weise. Verschiedene Länder planen die Auflage ihrer eigenen Kryptowährungen (Venezuela, Russland und andere) und wichtige Shops könnten schon bald ihre eigenen virtuellen Währungen einführen. Einer von LendEDU am 27. Februar durchgeführten Umfrage nach, könnte die sogenannte ‚Amazon Coin‘ große Unterstützung erfahren.

‚Amazon Coin‘ – Wunsch oder Wirklichkeit?

In der jüngesten Vergangenheit war in den Medien wieder über Amazon, eBay und Starbucks zu lesen. Grund für die Berichterstattung waren Gerüchte, bei denen es sich um die Einführung der Blockchain-Technologie in den Unternehmen drehte . Nur als Beispiel: Es gab Gerüchte, denen zufolge eBay Bitcoin als Ersatz für den kürzlich geschassten Zahlungsdienstleister PayPal einführen wolle.
Die von LendEDU durchgeführte Umfrage offenbarte, daß etwa die Hälfte der 1000 Befragten, die Amazon im letzten Monat nutzten, eine ‚Amazon Coin‘ nutzen würden, falls das Unternehmen dieses Projekt tatsächlich umsetzen möchte.

Amazon Logo

Amazon Logo

Der Fragebogen umfasste 17 Fragen zu einer möglichen Erweiterung des Unternehmens außer des Bereichs Verkauf. Bei den anderen Bereichen handelte es sich unter anderem um Pharmazie, Lebensversicherungen und Immobilienkredite.

Darüber hinaus gaben 61% der Befragten an, daß sie Amazon wesentlich mehr Vertrauen entgegenbringen als den traditionellen Finanzinstituten. Es ging dabei um die ganz allgemeine Frage, ob die Nutzer Amazon mehr vertrauen als herkömmlichen Banken, wenn es um das Handling ihrer Finanzen geht.

Zur Zeit liegen keine Informationen vor, nach denen Amazon eine eigene Kryptowährung auflegen wird. Das Unternehmen arbeitet zwar mit Blockchaintechnologie, aber es wurden keinerlei Details bekannt, die auf die Planung und Einführung einer hauseigenen Kryptowährung schließen lassen.

Starbucks Blockchain Plattform

Bei CoinStaker schrieben wir bereits über Starbucks Planungen eine eigene Bezahlmöglichkeit einzuführen, die auf der Technologie der Blockchain basiert. Am 27. Februar kommentierte Howard Shultz, der Executive Chairman von Starbucks, dies wie folgt:

“Ich persönlich glaube, daß sich einige vertrauenswürdige digitale Währungen der Blockchain durchsetzen werden. Das Vertrauen im Hinblick auf Anwendung durch die Konsumenten muss von einer Marke bzw. einem Unternehmen verdient werden, daß auch in der echten Welt – und nicht nur in der virtuellen – etwas vorweisen kann. Erst dann kann der Konsument darauf vertrauen, daß seine Transaktion auch durchgeführt wird.”

Interessanterweise hat Shultz hier einen der wichtigen Punkte des LendEDU Polls angesprochen. Die Mehrheit der Befragten bekundete, Amazon mehr zu vertrauen als einer gewöhnlichen Bank oder einer anderen Finanzinstitution, wenn es um das Handling der eigenen Finanzen geht.

Dies könnte sich als ein sehr wichtiger Punkt erweisen. Falls Amazon eine eigenen Kryptowährung auflegt, gäbe es bereits Kunden, die diese Coin kaufen und nutzen würden.

Bei Starbucks wird zwar momentan nicht über die Auflage einer eigenen Kryptowährung nachgedacht, aber man nutzt die Blockchain-Technologie bereits, um die Dienste und Produkte zu verbessern.

Schließt euch der Diskussion bei Telegram an (https://t.me/coinstaker)

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